Eindrücke von der Robotics-AG

Geschrieben von Matthias Schweizer am .

Im Folgenden ein paar Eindrücke aus der von Herrn Schweizer geleiteten Robotics-AG. Der Filmausschnitt zeigt die Phase, in der die AG-Teilnehmer die Empfindlichkeit der Robotersensoren soweit verfeinert haben, dass es anschließend zu keinen Kollisionen mehr kommen konnte.

Bericht vom SMV-Wochenende auf Burg Wildenstein

Geschrieben von Hannah Roth am .

Zwölf Uhr dreißig. Texte werden umhergeschoben, Bilder ausgetauscht und Diskussionen eröffnet. Im Gemeinschaftsraum herrscht reger Betrieb - die SMV des Störck Gymnasiums ist lautstark auf Burg Wildenstein angekommen.

Nach der Abfahrt am frühen Freitagmorgen, hatte man sich auf einzelne Autos aufgeteilt (an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an die Eltern!) und sich auf den Weg gemacht. Nach etlichen Kennenlernspielen sind jetzt auch die Letzten wach und somit stürzt man sich gleich in die Jahresvorbereitung. Wie jedes Jahr müssen etliche Veranstaltungen organisiert werden, wie etwa das alljährliche Sommerfest, die Lesenacht der Unterstufe, die Schulpullis,…

Die Schulsprecher Anna, Noah und Simon hatten zuvor einen groben Überblick über alle Projekte gegeben und danach teilten sich die Mitglieder der SMV selbstständig den einzelnen Gruppen hinzu. Da wir unerwartet viel schneller waren, als es die Planung vorausgesehen hatte, folgte nach der Besprechung auch schon die Zimmerzuteilung, mit welcher jeder zufrieden war. Als Belohnung für das eifrige Arbeiten hatten danach alle zwei Stunden Freizeit, in welchen man sich in den Zimmern heimisch machte. Nach diesen zwei Stunden, in welchen Fußball gespielt, die Burg erkundet, Musik gehört und sich Frisuren geflochten wurden, traf sich die SMV vor dem Abendessen noch einmal im Gemeinschaftsraum – diesmal ohne Frau Burkhart und Herr Pfeiffer. Diese hatte man zuvor hinausgeschickt, um sie nun im geheimen zu unseren neuen Vertrauenslehrern zu ernennen. Nachdem dies beschlossene Sache war und die Beiden einstimmig zu den Vertrauenslehrern gewählt worden waren, holten die Schulsprecher sie wieder herein und verkündeten das Ergebnis. Danach stellte jede Veranstaltungsgruppe ihr Thema anhand eines Plakats vor, sodass sich die ganze SMV noch einmal über die entschiedenen Aspekte unterhalten konnte.

Vom Hunger geplagt stürmten nach dieser letzten Besprechung alle in den Speisesaal und schlugen sich die Mägen voll. Nach einer erneuten Freizeitstunde trafen sich wieder alle im Gemeinschaftsraum, um den Abend entspannt gemeinsam ausklingen zu lassen. Und dann, nach etlichen Runden des Werwolfspiels, war es endlich Zeit für die Nachwanderung. Passend zum hell scheinenden Vollmond, erzählte Herr Pfeiffer die Sage von dem verstorbenen Burgherrn Wildensteins, welcher auf dramatische Weise ums Leben gekommen war. Mit Fackeln ausgestattet machten sie die tapferen Mitglieder der SMV nun auf den Weg, um ein verschollenes Mitglied zu finden. Im Inneren des Waldes wurden sie immer wieder von raschelnden Bäumen und angsterfüllten Schreien überrascht, sodass alle froh waren, als man sich wieder im warmen Inneren der Burg befand.

Nachdem sich um Mitternacht herum dann auch alle, sowohl Mädchen als auch Jungs, in ihre Betten begeben hatten, befand sich die Burg in einer fast schon beunruhigenden Ruhe.

Am nächsten Tag stand nach einem ausgiebigen Frühstück, bei welchem alle mehr oder weniger ausgeschlafen waren, auch schon das allgemeine Packen an, bis um 11.30 Uhr dann die Eltern zum Abholen auftauchten.

Ein riesiges Dankeschön an:

  • Frau Burkhart und Herr Pfeiffer für Ihre allzeit interessierte Art, Ihre ansteckende Energie und ihre große Freude. Sie haben uns die gesamte Ausfahrt lang unfassbar toll unterstützt.
  • Anna, Noah und Simon für eure unglaubliche Energie, tolle Laune und super Organisation.
  • Lena H. für deine großartige Auswahl der Burg Wildenstein und das zuverlässige Protokollschreiben.
  • Allen SMV-Mitgliedern für eure tolle Mitarbeit – ohne euch wäre die Schule nicht was sie ist.

„Lehramt und technische Berufe hoch im Kurs“

Geschrieben von Johannes Koch am .

Berufsberatung am Störck-Gymnasium

In der vergangenen Woche haben am Störck-Gymnasium sowohl die individuelle Berufsberatung als auch die Vorbereitung auf den Studieninformationstag für Schüler stattgefunden. Hierfür hatten Annemieke Braun und Meike Kuntz Manuela Menger von der Agentur für Arbeit eingeladen. „Gerade der Studieninformationstag bietet den Schülern eine hervorragende Möglichkeit, in den Alltag an einer Hochschule in Baden-Württemberg zu schnuppern und sich selbst die Frage zu stellen, ob das angebotene Konzept für einen persönlich passen könnte“, so Manuela Menger. In ihrem Vortrag gab sie wertvolle Tipps, wie man diesen Tag für sich selbst am besten nutzen kann. „Das Baden-Württemberg Ticket gilt für euch an diesem Tag schon ab null Uhr, nicht erst ab neun“, so die Berufsberaterin. Es lohne sich also, einen sehr frühen Zug zu nehmen, um in der jeweiligen Stadt noch genügend Zeit zu haben, sich zu orientieren. Gerade in Tübingen seien die einzelnen Veranstaltungsorte „eher verstreut, weil es sich eben nicht um eine Campus-Uni wie beispielsweise in Konstanz“ handle.
Über 50 Schüler haben am Störck-Gymnasium in diesem Jahr zudem die individuelle Berufsberatung in Anspruch genommen. „Viele haben noch keine konkreten Vorstellungen, wie ihre berufliche Laufbahn aussehen könnte“, sagt Manuela Menger. Das sei auch in Ordnung so. „Dann machen wir einen schnellen Test, um uns gemeinsam über eventuelle Stärken und Interessen ins Bild zu setzen“ und eine erste Richtung zu bekommen. „Ich habe immer meine Liste mit offenen Ausbildungsstellen, mitunter auch mit dualem Studium, dabei“, um gezielt Angebote machen zu können. Manche Schüler bringen allerdings auch schon fertige Bewerbungen mit. „Gerne schaue ich mir dann alles an und gebe Tipps zur Optimierung“. Gerade, was die Rechtschreibung angeht, gebe es große Unterschiede in der Qualität. Dabei sei eine saubere Bewerbung das A und O für einen Kontakt mit einem Unternehmen. „Im Internet kursieren eine Vielzahl an Vorlagen, die einfach nicht den heutigen Ansprüchen entsprechen“, so Menger. Es sei wichtig, lieber selbst aktiv zu werden und sein eigenes Profil zu schärfen, anstatt solche Vorlagen zu verwenden. Einer ganzen Reihe an Schülern gelänge das auch ganz gut. „Einige haben sogar einen ganz konkreten Berufswunsch und fragen mich nach Studiengängen oder Studienorten“. Dabei seien bei den Jungen weiterhin technische Berufe hoch im Kurs, wobei „auch immer mehr Mädchen sich etwas Naturwissenschaftliches oder Technisches durchaus vorstellen“ können. Auch das Lehramt sei bei vielen Gymnasiasten als Berufswunsch beliebt. Da gehe es manchmal vor allem darum, die richtige Fächerkombination zu finden. Das Gehalt spiele dabei zunächst nicht die entscheidende Rolle. „Man kann schon sagen, dass die meisten Schüler eher einen Beruf suchen, der gut zu ihnen passt und ihnen Freude bereitet“, so Menger.

Englischsprachiges White Horse Theatre begeistert 6. und 7. Klassen

Geschrieben von Steffen Obert am .

Am vergangenen Dienstag, 11.10. wurde im Foyer der Stadthalle von der Theatergruppe „White Horse Theatre“ das Stück „Fear in the Forest“ von Regisseur Peter Griffith aufgeführt. Organisiert wurde die schon traditionelle Aufführung für die Englisch-Klassen 6 und 7 des Störck-Gymnasiums. Mit einer Mischung aus Komödie, Krimi und Gruselgeschichte konnte die vierköpfige Schauspiel-Gruppe die fast 160 jungen Besucher in ihren Bann ziehen. Mit originellen Kostümen, toller Mimik und viel Action gelang es die Konzentration der Schülerinnen und Schüler über die knapp einstündige Darbietung hochzuhalten.

Nach einer Reifenpanne mit ihrem Rad sucht die junge Josie in einem finsteren Wald Hilfe in einem geheimnisvollen Hotel, dem „Butcher’s Arms“. Dort wird sie von einem seltsamen Hotelpersonal in Empfang genommen und übernachtet dort. In der Nacht erscheinen mehrere Geister in ihrem Zimmer, auch ein Werwolf treibt sich im Hotel herum. Als sie endlich eingeschlafen ist, durchwühlen die drei Hotelbediensteten Josies Rucksack und wollen ihren Gast fesseln. In der Dunkelheit fesseln sie sich jedoch gegenseitig. Schließlich trinken sie auch noch das eigentlich für Josie gedachte Schlafmittel selbst und schlafen ein. Josie wacht auf und ruft die Polizei, die schnell vor Ort ist. Es stellt sich am Ende heraus, dass der Kellner in Wahrheit ein Polizist ist, die beiden Geister ebenso und auch der Werwolf ein Polizeihund ist. So werden die Räuber überführt und als Belohnung für ihre Mithilfe schenkt die Polizie Josie eine Luftpumpe. Mit deren Hilfe kann sie ihre Fahrt zu ihrer Großmutter fortsetzen.
Nach dem verdienten Applaus für die jungen englischen Schauspielerinnen und Schauspieler stellten die Schülerinnen und Schüler noch Fragen auf Englisch und konnten so ihre Sprachkenntnisse auch noch praktisch anwenden.

Bildungspartnerschaften

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