Das schriftliche Abitur 2018 hat begonnen. Wir wünschen Euch gutes Gelingen und viel Erfolg!

Erfolg

Schülern gelingen große Sprünge beim Känguru-Wettbewerb

Geschrieben von Johannes Koch am .

Viele hervorragende Ergebnisse wurden am Störck-Gymnasium beim bundesweiten Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ erzielt. 182 Schüler versuchten sich an den Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen. So mussten beispielsweise die Wege zweier Schnecken über ein Gemüsebeet berechnet oder anhand einer Situation an einer Waage die jeweilige Masse einzelner Gewichte bestimmt werden. Moritz Dobe und Benno Fischer (6a) sowie Niklas Gönner und Alexander Hoppe (6b) erzielten einen dritten Preis, während Anita Henkel, Antonia Dobe (beide 5a) und Johannes Widmann aus der 6b jeweils einen zweiten Preis in Empfang nehmen durften. Franziska Reck und Karla Möhrle (beide 6c) erreichten sogar einen ersten Preis. Der Preis für den größten Kängurusprung, also die größte Anzahl richtig gelöster Aufgaben am Stück, ging an Moritz Dobe. „Wir freuen uns mit euch über eure hervorragenden Leistungen“, sagte Lehrer Matthias Schweizer, der auch in diesem Jahr die Durchführung des Wettbewerbs am Störck organisierte. „Auch im Namen der Schulleitung herzlichen Glückwunsch zu diesem Ergebnis“, ergänzte Abteilungsleiter Jürgen Trost-Witschard bei der Überreichung der Urkunden und Sachpreise. Bundesweit hatten 900 000 Schüler an dem beliebten Mathematikwettbewerb teilgenommen.

Neue Fünfer werden vierzügig

Geschrieben von Johannes Koch am .

Für das kommende Schuljahr haben sich 98 Schülerinnen und Schüler am Störck-Gymnasium angemeldet. „Wir freuen uns über diesen großen Zuspruch und das entgegengebrachte Vertrauen der Kinder und ihrer Eltern“, sagt Schulleiter Stefan Oßwald. „Heute haben wir vom Regierungspräsidium Tübingen grünes Licht bekommen, vier 5. Klassen zu bilden“. Gründe für die hohe Anmeldezahl „sehen wir vor allem im neunjährigen Bildungsgang G9, den wir anbieten, aber auch in der offenen Ganztagesbetreuung und dem Exzellenzprogramm am Störck“, so Oßwald.

Schule als Lebensort - Neues Zentrum Störck eröffnet

Geschrieben von Johannes Koch am .

Schule entwickelt sich immer mehr zum Lebensort. Dieser Gedanke stand im Zentrum der Eröffnungsfeier des neuen „Zentrum Störck“ am vergangenen Mittwoch. Man sei glücklich und stolz, „helle, moderne Räumlichkeiten für Schüler und Lehrer“ realisiert zu haben, die dieser Entwicklung auch baulich Rechnung tragen, sagte Bürgermeisterin Doris Schröter. Besonders lobte sie dabei die gute Zusammenarbeit zwischen Schulleiter Stefan Oßwald und der Stadt Bad Saulgau, insbesondere auch mit Stadtbaumeister Pascal Friedrich. Es sei einfach gut, „wenn eine Schule nicht nur Forderungen“ stelle, sondern man „gemeinsam tragbare Lösungen“ entwickle. Die neuen Räumlichkeiten umfassen neben einem Mediothek-Bereich und Arbeitsplätzen für Schüler auch Möglichkeiten zur Entspannung und zum Auftanken im Schulalltag. Lehrer können zudem einen eigenen Arbeitsbereich ebenso nutzen wie Besprechungsräume. Dies freut besonders Katrin Oppler. Die Beratungslehrerin ist am Störck-Gymnasium verantwortlich für die Hausaufgaben- und Ganztagesbetreuung. „Hier bietet sich die Chance, aus dem normalen Unterrichtskontext in einen ganz anderen Bereich zu wechseln“, so Oppler. Dies werde auch von der Schülerschaft sehr positiv wahrgenommen, ergänzte Schülersprecherin Edina Schmitt. Letztlich sei „Schule vor allem Begegnung – und hier gibt es viele Möglichkeiten, einander zu begegnen“. Schulleiter Oßwald zeichnete in seiner Rede die Entstehung des Zentrum Störck noch einmal nach. „Seit einigen Jahren haben wir intensiv an der zu Grunde liegenden Konzeption gearbeitet“, so Oßwald. „Wir sind der Stadt dankbar, dass sie sich gemeinsam mit uns auf den Weg gemacht hat, das Ganze in die Realität umzusetzen“. Den Räumlichkeiten liege im Kern „die Idee zugrunde, dass man hier auf Augenhöhe miteinander arbeiten kann, auf Wunsch kooperativ oder individuell“, so der Schulleiter. „Verschiedene Arbeitshaltungen sind möglich, vom entspannten Schmökern bis zur engagierten Diskussion“. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Big Band des Störck-Gymnasiums unter der Leitung von Stefanie Esslinger – und was hätte sie am Ende der Feierlichkeiten besser spielen können als Adam Youngs bekannten Charthit „Good time“ in einem besonders lebensfroh-dynamischen Arrangement.

Anmeldeformular für die Projekttage 2018 online

Geschrieben von Julia Rauch am .

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern,

wir freuen uns, dass wir auch dieses Jahr wieder Projekttage anbieten können. Ich werde die Gesamtorganisation der Projekttage betreuen und bin gerne Ihre Ansprechpartnerin (selbstverständlich auch Herr Oßwald oder Herr Wall).
Die Projekttage finden am 23. / 24. Juli 2018 statt. Zunächst gilt es erst in Erfahrung zu bringen, wer konkret welches Projekt unter welchen Rahmenbedingungen anbieten kann. Wir bitten Sie hier möglichst bald entsprechende Rückmeldungen zu geben. Das Formular, um ein Projekt anzubieten und zu beschreiben, finden Sie am Ende dieses Beitrags.

Über folgende Rahmenbedingungen sollten Sie sich vorab Gedanken machen:

  • Projektleitung: 1, 2 oder max. 3 Personen. Hier können Schüler bzw. externe Referenten Hilfestellung geben und eingesetzt werden.
  • Projektdauer gesamt: mindestens von der 1. bis zur 5. Stunde oder von der 2. bis zur 6. Stunde an beiden Vormittagen. Über Ausnahmen entscheidet die Schulleitung. Auch am Montagnachmittag ist Projektunterricht möglich. Über die Festlegung der Stunden entscheidet der Projektleiter.
  • Kosten: max. 15,- Euro / Schüler(in), wenn möglich weniger, bzw. keine Kosten. Anträge auf finanzielle Unterstützung stellen Sie bitte informell an die Schulleitung
  • Teilnehmer: mind. 7 Schüler(innen), über die max. Teilnehmerzahl entscheidet der Projektleiter. Die Auflösung des Klassenverbandes ist erwünscht.
  • Klassenstufenangabe: z.B. offen für alle; Kl. 5-7 usw.
  • Projektort: offen; bei außergewöhnlichen Projektorten bitte kurze Rücksprache mit der Schulleitung. Raumwünsche bitte angeben.
  • Hilfsmittel: Angabe, was die Schüler zum Projekt mitbringen müssen (evtl. besondere Kleidung usw.)

Bitte beachten Sie, dass Ihr Projektangebot bis spätestens 15. Mai 2018 per Email an folgende Emailadresse erfolgt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir bitten Sie diesen Termin unbedingt einzuhalten, um eine strukturierte Projektierung durchführen zu können. Vielen Dank.

Filmreifes Projekt: Die Forscher-AG am Störck-Gymnasium

Geschrieben von Johannes Koch am .

Es ist ein Projekt, für das jetzt der Fernsehsender Regio-TV ein Filmteam ans Störck-Gymnasium geschickt hat: Die Forscher-AG bietet innerhalb der Exzellenzinitiative „Leistung macht Schule“ von Bund und Ländern neun Schülern aus den Klassenstufen 5 und 6 die Möglichkeit, „entdeckend interessante Phänomene des Alltags zu erforschen“, sagt Chemielehrerin Patricia Wilhelm, die gemeinsam mit ihrem Kollegen Martin Herzgsell die AG ins Leben gerufen hat. Es gehe letztlich um einen praxisorientierten Zugang zu naturwissenschaftlichen Phänomenen. „Dazu gehören beispielsweise die Energieumwandlungen in einem Jo-Jo, das wir vor den Osterferien selbst gebaut haben“, so Herzgsell. Ganz nebenbei erlernen die Schüler dabei auch den Umgang mit verschiedenen technischen Geräten, wie z.B. einer Dekupiersäge und einer Bohrmaschine. Besonders begeistert zeigen sich die Schüler vom nichtnewtonschen Fluid, einer einfachen Flüssigkeit aus Speisestärke und Wasser, die in Abhängigkeit der einwirkenden Kraft seine Viskosität verändert. Schlägt man mit einem Hammer auf das Fluid, so ist es hart wie Stein. Taucht man diesen jedoch langsam ein, so versinkt er mühelos. „Auch wenn wir das Phänomen nicht bis in alle Details besprechen können, weil dazu gewisse physikalische Grundlagen der Mittelstufe noch nicht vorhanden sind“, erklärt Martin Herzgsell, „bekommen die Schüler doch ein gewisses Gespür für physikalische Regelmäßigkeit und in diesem Falle eben auch Ausnahmen von der Regel“. Bereitwillig beantworteten die beiden Lehrer und die Teilnehmer des Kurses die vielen Fragen des Filmteams. „Vor allem, dass man viel selbst ausprobieren kann“, nannten die Schüler immer wieder als Antwort auf die Frage, was ihnen an der Forscher-AG besonders gefalle. Und natürlich der Cola-Mentos-Geysir, bei dem „wir aus einer Colaflasche eine ziemlich hohe Fontäne gezaubert haben“, so die Schüler schmunzelnd.

Bildungspartnerschaften

  • Stadler Treppen
  • Klinik am Moos
  • Sparkasse Bad Saulgau
  • Volksbank Bad Saulgau
  • Kliniken Sigmaringen2
  • Sessler
  • Kleber Post
  • Quadflieg Rechtsanwaelte
  • Reisch
  • Claas
  • ALBA
  • Knoll
  • DRK
  • Junges Kunsthaus
  • Bestattungen Friedmann
  • Ludwig Boll