Fahrplanänderungen Buslinie 415

Geschrieben von Bert Wall am .

Sehr geehrte Fahrgäste, liebe Schüler, liebe Eltern,

auf unserer Linie 415 von Ursendorf über Tafertsweiler, Bolstern nach Bad Saulgau ist viel los. Immer mehr Fahrgäste nutzen unsere Busse; dies freut uns. Gleichzeitig sind die beiden eingesetzten Busse morgens zur ersten Stunde nach Bad Saulgau sehr voll.

Hier möchten wir gegensteuern und setzen ab 01.11.2017. sprich nach den Herbstferien, einen größeren Bus ein. Dadurch ändert sich der Fahrplan der Linie 415. An den meisten Haltestellen fährt der Bus 1, 2 oder 3 Minuten früher ab. Bitte beachten Sie die nachfolgend aufgeführten neuen Abfahrtszeiten für Ihren Ort:

Völlkofen  06:44 Uhr 
Friedberg, Feuerwehrhaus 06:48 Uhr
Friedberg, Steige 06:50 Uhr
Wolfartsweiler 06:54 Uhr
Bolstern, Rathaus 07:00 Uhr
Bolstern, Ostracher Str.  07:02 Uhr
Bogenweiler, Rathaus 07:06 Uhr
Bogenweiler, Am Feldrain 07:08 Uhr

Hinweis für Fahrgäste aus Bolstern und Bogenweiler:
Hier ändert sich nichts an den bisherigen Abfahrtszeiten.

Bremen 06:32 Uhr
Enzkofen 06:35 Uhr
Ursendorf 06:37 Uhr
Repperweiler 06:39 Uhr
Birkhöfe 06:45 Uhr
Tafertsweiler 06:49 Uhr
Eschendorf 06:53 Uhr
Bachhaupten 06:56 Uhr
Sießen 06:58 Uhr

Zusätzlicher Hinweis für Fahrgäste aus Tafertsweiler:
Der Bus hält bei dieser Fahrt dann nicht mehr an der Kreuzung am Bachhauptener Weg sondern an der Kirche.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an uns wenden: per e-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon unter 07572 - 76030-0
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White Horse Theatre zeigt englisches Theaterstück rund um Super-Girl „Silver-Jane“

Geschrieben von Johannes Koch am .

Am vergangenen Donnerstagnachmittag, den 12. Oktober gastierte das White Horse Theatre mit seinem Stück „Silver-Jane“ von 13.30 – 14.45 Uhr im Foyer der Stadthalle. Organisiert von der Fachschaft Englisch des Störck-Gymnasiums findet diese Veranstaltung jedes Jahr für die Klassen 6 und 7 statt, denen sich damit die Gelegenheit bietet einmal ein englischsprachiges Theaterstück zu besuchen. 

Die junge und dynamische Schauspiel-Gruppe mit je zwei Damen und Herren schaffte es von Beginn an die knapp 170 Schüler in ihren Bann zu ziehen. Das Bühnenbild war einem Comic nachempfunden und auch die Outfits der Charaktere erinnerten ebenso wie die Handlung an Comicdarstellungen. Ein altes und kinderloses Holzfäller-Ehepaar findet ein silberhaariges Baby im Wald und nimmt es bei sich auf. Sie nennen das Mädchen „Silver-Jane“. Schnell stellt sich heraus, dass dieses Mädchen besondere Fähigkeiten hat. Sie weiß in der Schule alles, sie rettet zwei Kinder, die gemobbt werden und auch einen Bankräuber stoppt sie – weil sie fliegen kann. Doch Silver-Jane beschäftigt zunehmend die Frage nach ihrer wahren Herkunft und dem Grund für ihre besonderen Fähigkeiten. Im Wald lernt sie einen Jungen namens Rupert kennen, der Computer-Programmierer ist und den sie vor einem Bär rettet. Sie stellt Rupert ihren Adoptiveltern vor. Plötzlich hört sie Stimmen ihrer angeblich wahren Eltern, die sie bitten das Universum zu retten, denn auf dem Planeten Squolth treibe der furchtbare Blurg schon sein Unwesen. So fliegt sie durch das Universum und kämpft gegen das Weltall-Monster. Obwohl sie siegreich ist, ist Silver-Jane so geschwächt, dass ihre Kräfte schwinden und sie zusammenbricht. Ihre wahren Eltern senden ihren Freund Rupert nach Squolth, der es schafft ihre Energie wiederherzustellen. Beide reisen zusammen zurück auf die Erde. Trotz der Versuche ihrer Eltern sie zurückzuholen entscheidet sich Silver-Jane auf der Erde zu bleiben bei ihren Adoptiveltern und ihrem Freund Rupert.
Am Ende also ein spannendes und abwechslungsreiches Stück über die Stärken von Mädchen in einer Zeit vieler männlicher Superhelden.
Im Anschluss standen die vier sympathischen Schauspieler den jungen Besuchern noch für die vielen sehr guten Fragen zur Verfügung und somit hatten alle noch die Chance ihre Englischkenntnisse anzuwenden.

SMV mit neuen Schülersprechern

Geschrieben von Johannes Koch am .

Die SMV des Störck-Gymnasiums hat drei neue Schülersprecher: Johanna Harsch, Edina Schmitt und Noah Genee (im Bild v.l.n.r.) wurden an der Sitzung vergangenen Freitag vom Gremium der Schüler gewählt. Nachdem im vergangenen Jahr eine Vielzahl gelungener Aktionen durchgeführt wurden, soll nun in diesem Schuljahr nahtlos daran angeknüpft werden. Zunächst werde man deshalb auf ein gemeinsames Kennenlern- und Planungswochenende nach Überlingen gehen. Dies habe sich bewährt, so die Schülersprecher. Neben dem Wintersporttag und einem Schülerfest denke man auch wieder über einen Lagerfeuerabend für Oberstufenschüler nach. Als Verbindungslehrer wurden Jörg Pfeiffer und Julia Burkart in ihrer Funktion wiedergewählt.

Gemeinsam sind wir stark: Schüler präsentieren ihren Eltern Konzepte zur Mobbingprävention

Geschrieben von Johannes Koch am .

Zwei Vormittage und einen Nachmittag lang hatten sich die Schüler der 6a des Störck-Gymnasiums mit unterschiedlichsten Maßnahmen zur Mobbingprävention beschäftigt, bevor sie am vergangenen Donnerstagnachmittag ihre Eltern zur Abschlusspräsentation ihres Projekts eingeladen haben. Auf bunten Plakaten hatten sie ihre Ergebnisse liebevoll aufgemalt und ihre einzelnen Kurzvorträge ausführlich geprobt. Zunächst wurde den Eltern ein Impulsfilm zum Thema Mobbing gezeigt, bevor sie in drei Klassenzimmern nach und nach die Ergebnisse begutachten konnten. „Mobbing ist unter Kindern und Jugendlichen ein großes Thema“, erklärt Barbara Fromme, Präventionsbeauftragte am Störck-Gymnasium. Deshalb sei dieser Baustein ein ganz wichtiger im Präventionskonzept der Schule, das sie gemeinsam mit Kollegin Katharina Finkbeiner vor wenigen Jahren entwickelt und mit Beratungslehrerin Katrin Oppler seither jährlich weiterentwickelt hat. „Oft fängt Mobbing ganz harmlos an, beispielsweise wenn jemand in der Clique plötzlich eine dominante Position einnimmt und andere herumkommandiert“. Sinnvoll sei es deshalb, auch schon für Kinder, ihre Freundschaften immer wieder zu reflektieren, was die Schüler im Rahmen des Projektes ausführlich geübt haben. „Anhand von Fallbeispielen lernen die Schüler unterschiedliche Szenarien kennen,“ erklärt Katrin Oppler. „Oft gibt es dann rege Diskussionen, was man dagegen tun könne“. Es sei „wichtig, nicht gleich bei jedem Streit von Mobbing zu sprechen“, schließlich sei es ein zwingendes Kriterium, dass entsprechende Handlungen „wiederholt, über einen längeren Zeitraum vorkommen“. Mit den Schülern haben Barbara Fromme und Katrin Oppler dann unterschiedliche Rollen beim Mobbing, vom Täter über den Mitläufer bis hin zum Opfer ebenso beleuchtet wie entsprechende Eskalationsstufen und Lösungsansätze. Auch das Cybermobbing, das Mobbing übers Internet, bildete einen Themenschwerpunkt. „Mit Hilfe von digitalen Mitteln kann Mobbing eine ganz brutale Dimension annehmen“, erklärt Barbara Fromme. „Oft sind die Täter im Netz anonym und bedrohen die Opfer rund um die Uhr“. Deshalb werde es eine Herausforderung der Zukunft sein, Kinder und Jugendliche im Umgang mit den neuen Medien gut zu schulen. Bei den zahlreich erschienenen Eltern kam das Präventionsprojekt sehr gut an. Sie spendeten nach den Präsentationen gerne Applaus.

Bildungspartnerschaften

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  • Bestattungen Friedmann
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