Mit einem feierlichen Abiball im Stadtforum haben 55 Abiturientinnen und Abiturienten des Störck-Gymnasiums vergangenen Samstag ihre Hochschulreife gefeiert. Unter dem Motto „FC Abi 25 – dreizehn Jahre Abstiegskampf“ bekamen sie von der Schulleitung ihre Zeugnisse und zahlreiche Preise überreicht. Den Traumschnitt von 1,0 schafften in diesem Jahr mit Karla Möhrle und Maximilian Münster gleich zwei Absolventen. „Sieben Schülerinnen und Schüler erreichten mit einer Drei, 27 Schülerinnen und Schüler mit einer Zwei und sage und schreibe 21 Schülerinnen und Schüler mit einer Eins vor dem Komma das Ziel“, führte Schulleiter Stefan Oßwald in seiner Rede aus, auch wenn vier Abiturienten wegen Verletzungen das Sportabi noch nachholen müssten und deshalb formal gesehen noch gar nicht durch seien. „87,2 % des Jahrgangs hat eine 1 oder 2 vor dem Komma“, erklärte er. Dies könne sich „sehen lassen“, das verdiene Respekt. Von Abstiegskampf könne also kaum die Rede sein, eher von Aufstiegskampf, so der Schulleiter. Er zog Parallelen zur derzeit stattfindenden Frauen EM: „So wie sich unsere Spielerinnen auf das Vertrauen von Bundestrainer Christian Wück verlassen können, so könnt ihr euch dabei auf das Vertrauen eurer Eltern und Freunde und eure erworbenen Fähigkeiten für eure persönliche Zukunft verlassen“. Er hoffe „wir konnten euch am Störck-Gymnasium das mitgeben, was ihr für eure nächsten Spiele im richtigen Leben braucht: Rüstzeug für eure Zukunft und die Fähigkeit, euch eures eigenen Verstandes zu bedienen und die Fähigkeit, selbstbewusst auch unpopuläre Meinungen zu vertreten und für sie einzustehen“. Ganz in diesem Sinne nutzten die beiden Stufen- und Schülersprecher Karla Möhrle und Leonard Boss die Gelegenheit, in ihrer Rede zurückzublicken auf neun Jahre Gymnasium. Gemeinsam ließen sie mitunter humoristisch, aber nicht ohne Ernst Schlaglichter ihrer Schulzeit Revue passieren. Beim Dank an die Schulleitung fügte Leonard Boss auch kritische Töne an. Er wünsche ihr, mit mehr „Freude auf die Sache blicken“ zu können. Die Vorsitzende des Fördervereins „Freunde des Störck-Gymnasiums“, Julia Rauch, sowie Brigitte Fischer von der VR Bank Donau Oberschwaben sowie der Elternbeiratsvorsitzende Kai Jöckle lobten die Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Auch Bürgermeister Raphael Osmakowski- Miller bereicherte den Abend mit einem sehr persönlichen Grußwort. Die Stadt sei stolz auf die Schülerinnen und Schüler. Er wünschte sich, dass vielleicht nach dem Studium oder Ausbildung der eine oder die andere wieder zurückfinden werden ins oberschwäbische Bad Saulgau. Schließlich hätte die Stadt eine „enorme Lebensqualität“ zu bieten, warb er. Mit Ratespielen und verschiedenen anderen Beiträgen klang der Abend noch aus. 

 

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Bareiss besucht Störck 2023
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Ingrid Schorpp verabschiedet 2023
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Förderverein besucht Firma Stadler 2023
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Debating AG ausgezeichnet 2023
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Schüler zu Gast auf Waldbühne2 2023
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Ein besonderserfolgreiches Schuljahr 2023
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Schüler zu Gast auf Waldbühne 1 2023
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Wildbienenhaus 2023
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