Sonne, Sturm, Atlantik und Wellenreiten - das beschreibt unsere Studienfahrt in Kurzfassung am besten.
Die 9 Tage im Juni begannen mit einer längeren Busfahrt, die aber durch unsere Vorfreude gut auszuhalten war. Bei der
Ankunft war dann aber schließlich doch jeder sehr froh.
Nachdem wir unser Gepäck in die Gruppenzelte gebracht haben, konnten wir erstmal das Surfcamp anschauen bevor wir
dann beim ersten Essen direkt von dem Küchenteam überzeugt wurden, dass es sich hier sehr gut aushalten lässt.
Das Tagesprogramm bestand immer aus 90 Minuten Surfkurs, zu dem wir jeden Tag gemeinsam an den Surfstrand gelaufen
sind und sogar einen strömenden Fluss überqueren mussten. Die Einheiten haben sich sehr gelohnt, da es schließlich jeder
geschafft hat stehend auf seinem Brett den Strand zu erreichen.
Auch kurze Theorieeinheiten haben uns einen interessanten Einblick in die Surfgeschichte, sowie wichtige Tipps und
Informationen zum Verhalten der Wellen und Strömungen gegeben.
Natürlich kam auch die Zeit mit der Gruppe nicht zu kurz. Es wurde sehr viel geredet, Volleyball gespielt und die Zeit
zusammen genossen, so wie es sein muss ;)
Auch wenn das Wetter an den ersten Tagen nicht das beste war haben die Temperaturen über 30 Grad an den letzten Tagen
auch noch Zeit zum Baden — und leider auch Sonnenbrand — gelassen.
Die Tage konnten wir dann abends entweder entspannt auf den Sofas im Camp, der Promenade oder am Strand ausklingen
lassen.
Nach dieser Woche verging die Rückfahrt für die meisten wie im Flug, oder besser gesagt wie im Schlaf, den jeder dringend
nötig hatte.
Im Nachhinein ist die Studienfahrt ein purer Erfolg gewesen und war die perfekte Mischung aus interessanten
Surflehrgängen, Gemeinschaftsaktivitäten und vielen Erinnerungen.







