Am heutigen 22. Februar wurde das neue Fachraumzentrum am Störck-Gymnasium eröffnet, das auch von der Brechenmacherschule und der Realschule mitgenutzt wird. In den Naturwissenschaften und im Rahmen des Technikunterrichts kann hier experimentiert, geforscht, gebaut und mit allen Sinnen gelernt werden. Bürgermeisterin Doris Schröter gab während des feierlichen Eröffnungsakts einen kurzen Rückblick auf die Entstehung des neuen Gebäudes, dankte dem Stadtrat, den beteiligten Unternehmen und den Schulen für die engagierte Mitwirkung an diesem Projekt. Die Architekten Manfred Gruber und Ludwig Boll lobten den Mut aller Beteiligten, ein helles, freundliches Gebäude zu realisieren mit den Möglichkeiten, beim Tun zu lernen, nicht nur beim Denken. Schließlich müssten Schulen auch auf den drohenden Fachkräftemangel reagieren, waren sich Ursula Bisinger von der Realschule und Gerhard Röhm von der Brechenmacherschule einig, während der Gesamtelternbeiratsvorsitzende Michael Skuppin darauf hinwies, dass Schule trotz aller Technik immer zuerst ein Ort der Begegnung sein müsse. Pfarrer Bräuchle betonte anschließend, dass zwischen den Naturwissenschaften und dem Glauben ein unnötiger Widerspruch konstruiert wurde, der sich so nicht halten lasse. Schließlich seien die Naturwissenschaften auch ein Weg, dem Schöpfer zu verstehen. Gemeinsam mit Pater Shinto spach er Segen. Nachdem die Klasse 6 der Realschule noch einen aktuellen Charthit intoniert hatten, war nun genügend Zeit, sich die neuen Räumlichkeiten und das Inventar anzuschauen. Dieses Angebot wurde von vielen genutzt.













