Mit Sophie Boss, Heike Widmann und Dennis Anton haben die Klassensprecherinnen und Klassensprecher sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Jahrgangsstufen des Störck-Gymnasiums neue Schülersprecher gewählt. Verbindungslehrerin wurde Lena Grecht, Verbindungslehrer Stefan Gloning. Die SMV dient als Organ der Schülervertretung als Bindeglied zwischen Lehrenden und der Schülerschaft. Geplante Aktionen sind in diesem Schuljahr die beliebte Weihnachtspost, die Fasnetsdisco, eine Kinoabend und „vielleicht bekommen wir auch mal wieder eine Skiausfahrt hin“, sagt Sophie Boss.
Leidenschaft, Fleiß und ihr Talent für die Englische Sprache haben sich für acht Schülerinnen und Schüler des Störck-Gymnasiums besonders gelohnt. Annika Beck, Nora Sahlmen, Lilly Gromer, Kilian Harras, Jenny Miller und Eliana Shopova wurden jüngst mit dem Cambridge Zertifikat C1, also das Certificate in Advanced English (CAE), Hannah Holderried und Denis Anton sogar mit dem C2 Diplom (Certificate of Proficiency in English) ausgezeichnet. Dabei mussten in verschiedenen Prüfungen, die Englischkenntnisse nachgewiesen werden. Die international anerkannten Zertifikate der Universität Cambridge können als Nachweis gegenüber Arbeitgebern im In- oder Ausland dienen. Zudem erlauben sie Schülerinnen und Schülern, die später Englisch unterrichten möchten, im Voraus den nötigen Nachweis für das Studium an einer Pädagogischen Hochschule zu erbringen. Well done!
Am 24. Oktober um 19 Uhr im Alten Kloster Bad Saulgau - Eintritt frei
Jeanette Röck ist als Sopranistin heute auf internationalen Konzertbühnen zu Hause. Ihre musikalische Reise begann jedoch am Störck-Gymnasium: Schon in ihrer Schulzeit gestaltete sie das kulturelle Leben ihrer Heimatstadt mit, als sie bei den Donaulerchen und der Mädchenkantorei sang und das erste Abiphonikerkonzert bei ihrem Abitur im Jahr 1995 initiierte. Die Abiphoniker-Konzertreihe besteht heute noch – sie ist inzwischen eine echte Tradition am Störck-Gymnasium. Unser Gymnasium stand stets hinter Jeanettes künstlerischer Entwicklung, nicht zuletzt durch großzügig gewährte Freistellungen für Auftritte und Tourneen im Duett mit ihrer Schwester Manuela. Ihr Studium des klassischen Gesangs führte sie nach Italien, insbesondere nach Bozen, und nach Wien. Dort besuchte sie die Klassen von Kammersängerin Hilde Zadek und Janina Baechle der Wiener Staatsoper. Nach ihrem gefeierten Debüt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins im Jahr 2005 konzertierte sie europaweit mit namhaften Orchestern und Dirigenten – darunter die Münchner Philharmoniker, das RTVE-Orchester Madrid und die Zagreber Philharmonie.
Mit Katinka Sturn und Barbara Fies haben zwei neue Lehrerinnen ihren Dienst am Störck-Gymnasium begonnen. Sturn wechselt vom Carl Laemmle Gymnasium in Laupheim nach Bad Saulgau. Ihre Fächer sind Mathematik und Physik, was sie in Ulm studierte, bevor sie in Ehingen ihr Referendariat erfolgreich bestritt. Die beiden Fachschaften Latein und Französisch verstärkt Barbara Fies. Sie stammt ursprünglich aus Singen im Hegau und absolvierte nach dem Studium ihr Referendariat am Heinrich Suso Gymnasium in Konstanz. Herzlich willkommen!
Den begehrten Archivpreis der Stadt Bad Saulgau hat in diesem Jahr Benedikt Reuter vom Störck-Gymnasium erhalten für seine Beschäftigung mit geschichtlichen Orten und den damit verbundenen Ereignissen. Im Zentrum der von ihm vorgelegten Seminararbeit stand eine systematische Betrachtung des Schlosses Altshausen und die Frage, welche besonderen historischen Stätten sich rund um das Schloss befinden. Für seine Forschungsarbeit arbeitete er eng mit dem Stadtarchiv Bad Saulgau zusammen und verband dabei wichtiges Quellen- und Literaturstudium mit eigenen Ansätzen zu einem schlüssigen Gesamtkonzept.
Zwei kriminalistisch anmutende Darbietungen haben die beiden Theater AGs des Störck-Gymnasiums unter der Regie von Judith Dreyer auf der Bühne des Jungen Kunsthauses zur Aufführung gebracht. Am Donnerstag spielten Viktoria Heuberger, Olivia Niederer, Eva Denk, Frank Dinser, Carla Näßler, Ben Richter, Hanna Miko und Zoe Trivun die Kriminalkomödie „Hier sind doch alle irre“ von Stefanie Cavazzini. In einer Art Sanatorium kommt ein Patient ums Leben. Es beginnt ein munteres Versteckspiel rund um die Verdächtige, Motive und Alibis. Der Sonntag wartete mit einem Stück, das die Gruppe selbst entwickelte hatte, auf. Ein Anschlag in der Cafeteria eines Mädcheninternats und zwei rätselhafte neue Mitschüler standen im Zentrum der Handlung. Es spielten Sarah Iske, Lida Kijewski, Pauline Knies, Desideria Striegel, Hadi Asaad, Ilva Dannecker, Johanna Reisch, Leonie Grubesic, Marika Wroblewski, Pascal Baur, Leonie Geberlein, Hanna Blersch, Sara Demircioglu, Katrin Kutschkin und Anna Wetzel. Beide Aufführungen wussten durch kluge Einfälle und spürbare Spielfreude zu überzeugen. Mit diesen beiden Stücken endete Judith Dreyers achtjährige Kooperationszeit mit dem Störck-Gymnasium. Sie wurde von Claudia Koch besonders für ihr einzigartiges Engagement gewürdigt, vom Publikum mit lautem Applaus bedacht.
Auch in diesem Schuljahr nahmen 61 Schülerinnen und Schüler des Störck Gymnasiums mit großem Engagement am europaweiten Englischwettbewerb „The Big Challenge“ teil. In einem 45-minütigen Multiple-Choice-Test stellten sie ihr Wissen rund um Wortschatz, Grammatik, Aussprache und Landeskunde unter Beweis. Alle Teilnehmenden erhielten kleine Preise sowie Urkunden – eine schöne Anerkennung für ihre Motivation und ihren Einsatz. Ein besonderer Glückwunsch geht an Nora Cret aus der Klasse 6b, die einen herausragenden 3. Platz auf Länderebene erreichte. Für diese außergewöhnliche Leistung wurde Nora mit dem offiziellen Big Challenge-Regionalpokal, dem Certificateof Excellence, einer Cappy und einem Bluetooth-Lautsprecher ausgezeichnet. Auch auf Schulebene gab es bemerkenswerte Ergebnisse: Victor Preda — 2. Platz in Jahrgangsstufe 6 und EnedaHida – 3. Platz in Jahrgangsstufe 6. Darüber hinaus gratulieren wir herzlich den folgenden Schüler:innen zum 1. Platz auf Schulebene ihrer Jahrgangsstufe:Pauline Knies Jahrgang 5, Julius Peters, Jahrgang 7 und Elenie Mamo, Jahrgang 9.
Sonne, Sturm, Atlantik und Wellenreiten - das beschreibt unsere Studienfahrt in Kurzfassung am besten.
Die 9 Tage im Juni begannen mit einer längeren Busfahrt, die aber durch unsere Vorfreude gut auszuhalten war. Bei der
Ankunft war dann aber schließlich doch jeder sehr froh.
Nachdem wir unser Gepäck in die Gruppenzelte gebracht haben, konnten wir erstmal das Surfcamp anschauen bevor wir
dann beim ersten Essen direkt von dem Küchenteam überzeugt wurden, dass es sich hier sehr gut aushalten lässt.
Das Tagesprogramm bestand immer aus 90 Minuten Surfkurs, zu dem wir jeden Tag gemeinsam an den Surfstrand gelaufen
sind und sogar einen strömenden Fluss überqueren mussten. Die Einheiten haben sich sehr gelohnt, da es schließlich jeder
geschafft hat stehend auf seinem Brett den Strand zu erreichen.
Auch kurze Theorieeinheiten haben uns einen interessanten Einblick in die Surfgeschichte, sowie wichtige Tipps und
Informationen zum Verhalten der Wellen und Strömungen gegeben.
Natürlich kam auch die Zeit mit der Gruppe nicht zu kurz. Es wurde sehr viel geredet, Volleyball gespielt und die Zeit
zusammen genossen, so wie es sein muss ;)
Auch wenn das Wetter an den ersten Tagen nicht das beste war haben die Temperaturen über 30 Grad an den letzten Tagen
auch noch Zeit zum Baden — und leider auch Sonnenbrand — gelassen.
Die Tage konnten wir dann abends entweder entspannt auf den Sofas im Camp, der Promenade oder am Strand ausklingen
lassen.
Nach dieser Woche verging die Rückfahrt für die meisten wie im Flug, oder besser gesagt wie im Schlaf, den jeder dringend
nötig hatte.
Im Nachhinein ist die Studienfahrt ein purer Erfolg gewesen und war die perfekte Mischung aus interessanten
Surflehrgängen, Gemeinschaftsaktivitäten und vielen Erinnerungen.
Manche als Team, manche einzeln, aber immer mit Leidenschaft und Niveau: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler haben in diesem Jahr für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen ihre Beiträge erstellt und eingereicht. Der Kreativität waren dabei keinen Grenzen gesetzt. Besonders honoriert wurde diese für das selbst erstellte Stop Motion Video von Lorena Schütz und Leonie Geberlein (beide 6c), die sich eine fantastische Geschichte mit dem Titel „The Diamond“ ausgedacht und auf Englisch eingesprochen haben. Sie erhielten dafür eine Urkunde und einen Kreativpreis in Höhe von 50€. Ein weiteres Team der 6c wurde ebenfalls mit einer Urkunde geehrt. Herzlichen Glückwunsch!